Mitochondrien regenerieren

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Mitochondrien produzieren Lebensenergie,


Informationen

Eine Heilbehandlung, die direkt in den Zellkern der Mitochondrien vollzogen wird besonders effektiv für die Verjüngung, Energiegewinnung und den folgendnen aufgezählten Erkrankungen ist.

Organe mit hohem Energieumsatz, d.h. ZNS, Skelettmuskel und Herz werden dabei am häufigsten in Mitleidenschaft gezogen. Häufige Symptome von Seiten der Muskulatur sind daher Muskelschmerzen bei Belastung, CK-Erhöhung,MELAS- Erkrankung (Mitochondriale Myopathie: eine schwere neurologische Krankheit, die zu unkoordinierten Bewegungen führt) Muskelfaser-Zerfall, Augenmuskellähmung, aber auch Muskelschwäche und Muskelschwund. 
Häufige Zusatzsymptome sind Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Erblindung (Retinopathie), Neuropathie, Taubheit, Herzrhythmusstörungen und andere. 

Ablauf einer Behandlung:

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In einem Vorgespräch werden wir uns ganz gezielt deinen Anliegen widmen und dann in die Heilbehandlung übergehen. Die Heilbehandlung dauert Ca. 30 Minuten. Anschliessend findet ein Nachgespräch statt.

Was sind Mitochondrien?

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Als Mitochondrium oder Mitochondrion wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA. Mitochondrien kommen als kugel- oder röhrenförmige Gebilde in den Zellen fast aller Eukaryoten vor, nicht aber bei Prokaryoten.
Die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen, produzieren Adenosintriphosphart (ATP), das im Organismus als "Energiemünze" benötigt wird.

 Der Alterungsprozess wird durch verschiedene Arten von Zellschäden bestimmt, die die Funktion von Organen beeinträchtigen. Von besonderer Bedeutung für das Altern scheint derjenige Schaden zu sein, der in den „Kraftwerken der Zelle“ auftritt – in den Mitochondrien. Mutationen in der mitochondrialen DNA führen allmählich zu einer Beeinträchtigung der zellulären Energieerzeugung. Der Alterungsprozess beruht nicht nur auf der Ansammlung mitochondrialer DNA-Schäden, die während der Lebenszeit eines Menschen entstehen. Auch die von der Mutter vererbte mitochondriale DNA spielt eine wichtige Rolle. 

Die Mitochondrien einer Zelle enthalten Tausende Kopien ringförmiger DNA. Darauf sind vor allem Proteine kodiert, die für die Enzyme der Atmungskette wichtig sind. Während die DNA im Zellkern von beiden Eltern stammt, enthält die mitochondriale DNA ausschließlich mütterliche Gene 

Mitochondrien: Die Kraftwerke der Zelle 

Das mitochondriale Netzwerk der vielen verschiedenen Zelltypen im Körper enthält Tausende Kopien mitochondrialer DNA, die eine kritische Rolle in der Regulation der mitochondrialen Funktion einnimmt. Die Hauptfunktion der Mitochondrien ist die Bereitstellung von Energie in Form vom Adenosintriphosphat (ATP) - die universelle Energiequelle in allen Geweben und Körperzellen. Um ATP zu bilden, nutzt unser Körper die in unserer Nahrung enthaltene pozentielle chemische Energie. Vor einigen Jahren wurde bekannt, dass mitochondriale Funktionsstörungen einen wesentlichen Einfluss auf den Alterungsprozess haben. Wenn Menschen altern, verändern sich die Zellen und werden beschädigt. Dieser Prozess kann auch dazu führen, dass Mitochondrien nicht mehr richtig funktionieren. Bei der betreffenden Person kann die mitochondriale Dysfunktion zu Stoffwechselstörungen führen, und Mutationen der mtDNA können Muskelschwäche, neurodegenerative Erkrankungen, Herzprobleme und Diabetes verursachen. 

Es konnte gezeigt werden, dass bei Patienten mit mitochondrialer Dysfunktion das Maß mutierter mtDNA sehr stark zwischen den verschiedenen Zellen desselben Gewebes variiert. Diese mosaikartige Verteilung der mitochondrialen Funktionsstörung wurde in vielen verschiedenen Arten alternden Gewebes gefunden, unter anderem Herz- und Muskelgewebe, Nervenzellen und Dickdarm. In der hier skizzierten Studie zeigen Wissenschaftler der Abteilung Mitochondriale Biologie und des Karolinska Instituts, Stockholm, dass selbst die Gene der Mutter das Altern ihres Kindes schon beschleunigen können. Dabei besteht eine Wechselwirkung: Mit zunehmendem Alter nehmen die Schäden an den Mitochondrien zu, was wiederum zu typischen altersbedingten Erkrankungen führen kann.


Literaturhinweise 

 1. Larsson, N. G.

Somatic mitochondrial DNA mutations in mammalian aging

Annual Review of Biochemistry 79, 683-706 (2010)

 
2. Ross, J. M.; Stewart, J. B.; Hagström, E.; Brené, S.; Mourier, A.; Coppotelli, G.; Freyer, C.; Lagouge, M.; Hoffer, B. J.; Olson, L.; Larsson, N. G.

Germline mitochondrial DNA mutations aggravate ageing and can impair brain development

Nature 501, 412-415 (2013)